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Das Mädchen wird ganz leise
Gleitet langsam an der Wand herunter
Schließt die Augen, verstummt schließlich
Die Gedanken kreisen in ihrem Kopf
Verwirrt sitzt sie da
Zittert
Will doch einfach nur vergessen
Doch es geht nicht
Bilder spiegeln sich vor ihrem inneren Auge
Ganz viele Bilder
Szenen spielen sich vor ihr ab
Es hört nicht mehr auf
Sie hat das Gefühl durchzudrehen
Der Druck
Er wird immer stärker
Versucht sie unter Kontrolle zu bekommen
Sie weint jetzt
Tränen gleiten ihre Wangen hinunter
Schwemmen ihren Schmerz davon
Der Druck ist immer noch da
Hämmert in ihrem Kopf
Sie versucht zu fliehen
Steht auf
Benommen geht sie ins Bad
Stellt sich unter die Dusche
Lässt eiskaltes Wasser über ihren Körper gleiten
Sie ringt nach Luft
Zittert vor Kälte
Ihr Körper schmerzt
Doch der Druck wird schwächer
Ist schließlich verschwunden
Zufrieden wickelt sie sich in ihr Handtuch
Sie ist der Klinge ein weiteres Mal entkommen
Ein Zeichen dafür, dass sie stärker ist?
Ihr Kopf ist frei
Ihr Körper ganz leicht
Die Tränen getrocknet
Und sie bringt jetzt sogar ein Lächeln zustande
5.5.07 23:13


Ihr Kopf droht zu zerspringen
Will nicht länger mit Gedanken ringen
Verfolgt von Träumen in der Nacht
Die das Leben zu einem Kampfe macht
Siehst den leuchtend leichten Schimmer
Doch hörst nicht das laut Gewimmer
Das Mädchen kanns nicht mehr ertragen
Ihr Kopf routiert, stellt tausend Fragen
Kein Wort, nur tausend Seelensplitter
Weinend, flehend hinter einem Gefängnisgitter
Die Sehnsucht nach Wärme und Geborgenheit
Wird doch immer wieder begleitet von der Vergangenheit
Der Nebel umgibt sie sanft und leicht
Sie hört eine Stimme, die leise um sie schleicht
Die Stimme quält sie, zwingt sie aufzugeben
Zwingt sie sich zu ergeben
Sie hält ihr Stand, doch nicht sehr lang
Sie gibt auf, lauscht nur noch himmlisch schönem Gesang
Die Träne ihr ständiger Begleiter in der Nacht
Eine Träne, die den Kampf endlos macht
Die Seelensplitter schmerzen so sehr
Und ihr kleine Welt erscheint so leer
Die Kraft ihr langsam aber sicher entrinnt
Es dauert zu lang bis sie sich besinnt
Ihre kleine Welt ist jetzt zerbrochen
Und sie hat sich schon längst verkrochen

24.4.07 17:36


Ich will weg hier
Holt mich endlich hier raus
Hört ihr meine Schreie nicht?
Seht ihr nicht, wie meine Seele daran zerbricht?
Engel fliegen um mich rum
Singen Lieder, schöne Melodien
Wollen mich entführen in schöne Welten
Ich will weg hier
Mit den Engeln fliegen, die meinen Namen rufen
Raus aus der Hölle
Raus aus dieser Mobbingwelt
Ich verlier mich langsam in der Dunkelheit
Ohne Mut und ohne Glauben an mich selbst
Sehe die Welt voll schöner Klänge vor mir
Eine Welt ohne Leid und Schmerz
Hab die Liebe in mir verloren
Und den Willen zu kämpfen
Es geht ja doch wieder von vorne los
Immer wieder
Egal was ich auch tue
Ich werde dafür bestraft
Die Engel kommen immer näher
Doch der Versuch ihnen zu folgen scheitert

24.4.07 17:28


Verschwommen nahm ich mein "Ich" wahr
Sagte nichts, konnte nicht, blieb einfach stumm
Begriff nicht, warum ich diese Falschheit bei ihr nicht sah
Warum passierte das alles...warum?

Tränen zeichnen mein Gegenüber
Und die Zeit zieht langsam an mir vorüber
Diese Falschheit in ihr
Diese schamlose, ungestillte Gier
Hör auf, verschwinde hier
Bevor ich noch meinen Verstand verlier

Der Druck wächst immer weiter
Ich werde immer mehr zum Außenseiter
Alle Welt hasst mich
Und ich hasse ganz besonders dich
Du falsches Biest
Es macht dir Spaß, wie du mein Leben vermießt

Ich kann die Vergangenheit nicht loslassen
Wünschte ich würde von manchen Bildern verlassen
Diese scheiß Träume sollen zerplatzen wie eine Seifenblase
Bevor ich weiter auf den Abgrund zurase
Mein "Ich" ist längst zerbrochen
Und Bilder haben sich weiter in mein Unterbewusstsein verkrochen

24.4.07 17:21




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